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Gästebuch

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  21.06.2005
  Sehr geehrte Frau Fuhrmann,

wir möchten Ihnen und Ihrem Team wieder sehr herzlich zu den gelungenen
internationalen Naturfototagen in Fürstenfeld gratulieren. Zusammen mit Freunden
aus unserem Fotoclub haben wir alle Vorträge besucht und zahlreiche Anregungen
gewonnen und viele Themen zum Diskutieren gefunden.

Wir sind uns sicher, dass auch Sie an der Reaktion der Zuschauer gemerkt haben,
dass die klassiche Projektion qualitativ hochwertigster Dias oder Dia-AV-Schauen
bei den Besuchern den größten Erfolg haben. Als Beispiel seien hier Anders
Geidemark "Island" und Alfred Erardi "Wassersinfonie" genannt.

Es ist uns nach wie vor unverständlich, weshalb immer mehr Fotografen und
Veranstalter die Bildqualität von Velvia und ähnlichen Filmen vordergründigen
Showeffekten opfern. Kamerafahrten und Zooms bringen keinen zustäzlichen
Informationsgewinn, aber die Bildqualität wird minimiert, trotz sicher toller
Beamer. Außerdem zoomt und schwenkt jeder, der Wings oder ähnliche Programme hat
wie ein Wilder meist innerhalb der ersten 60 Sekunden und damit ist das auch
nichts tolles neues mehr.

Riesig freuen wir uns darüber, dass im nächsten Jahr mit Norbert Rosing auch
wieder ein brillianter "analoger Fanatiker" referieren darf. Hoffentlich können
Sie ihm viel Zeit einräumen und nehmen noch einige andere
"Fortschrittsverweigerer" ins Programm auf.

Nochmals vielen Dank für die schönen Stunden.

Mit freundlichen Grüßen bis zum nächsten Jahr

Ihre Bärbel und Christoph Dorsch

Dres. Bärbel u. Christoph Dorsch
Deutschland
 
  19.06.2005
  Und wieder verpasst und nur noch die Reaktionen lesen können...

Aber Nr. 8 kommt bestimmt!
Jens Dibbern
D
 
  16.06.2005
  Danke Mara und Udo

Wir waren heuer zum 2. mal dabei - der Weg von Wien nach FFB hat sich wieder gelohnt - auf ein Wiedersehen 2006.

Freitag: Galerie der Highlights und Sieger besucht - grandios.
Danach 15 Minuten Anders Geidemark - allein das war die Reise wert.
Monique Walker: sehr gut.


Samstag:

Staffan Arvegard - etwas holprig, einige schöne Bilder.

Mikael Persson - netter Vortrag, schöne Bilder.

G. + G. Trommer - alles, was einen schlechten Vortrag auszeichnet: wenig wirklich gute Bilder, musikalische Katastrophe, Vortrag "Marke Oberlehrer", zum Glück früher beendet.

Monique Walker - auf neue Art Bilder - und Gefühle - präsentiert. Teil 1 im Hochformat: na ja - Teil 2 aber dann phantastisch - gute Idee, gut umgesetzt.

Mara Fuhrmann - man muss anerkennen, dass es der erste Vortrag nach so langer Zeit war (mutig! in neuer Technik). Schöne Bilder, viel Information, macht Lust auf Island. Na und dann - wie sagte sie selbst: badengegangen - schade!!!

Anders Geidemark - mit Worten nicht zu beschreiben. Ein Gefühlsmensch mit der Gabe, Gedanken und Ideen so umzusetzen, dass es jedem Zuschauer - zumindest uns - "angenehme Schauer" über den Rücken treibt. GRANDIOS!

Sonntag:

Armin Maywald - ein phantastischer Vortrag über ein tolles Thema - super.

Karl-Heinz Georgi - für ihn gilt dasselbe wie für Maywald - ein Genuss zuzuschauen und - mit zu reisen . . .

Alfred Erardi - die Idee, ihn das Jahres-Thema in Bilder fassen zu lassen - sensationell. Schon im Vorjahr hat er uns beeindruckt. Er ist, wie Anders ein "Kompositeur". . .

Axel Brümmer - da kann man nur sagen: was im Vorjahr Nehberg und Martin fertig brachten, hat heuer dieser Mann geschafft. Spannung, Spaß, Information, verrückt schöne Abenteuer und - schöne Bilder.

Wenn - ich habe es auch im Vorjahr schon kritisiert - endlich eine Möglichkeit geschaffen wird, nicht dauernd von solchen rücksichtslosen Idioten, die während der Shows rein- und rausrennen, gestört zu werden - ja dann ist alles perfekt.

Liebe Grüße aus Wien
Günther + Friederike Groll

Günther + Friederike Groll
Österreich
 
  16.06.2005
  Sehr geehrte Frau Walker,
ich habe Ihren Vortrag ebenfalls besucht und finde nicht, das die in den übrigen Einträgen im Gästebuch geäußerten Meinungen gefühlsbetont werden. Sicher steht ihnen künstlerische Freiheit zu und eine Diskussion über künstlerische Inhalte muss diese Freiheit immer entsprechend würdigen.
Ihr Diavortag war aber schlicht aus technischer Sicht schlecht umgesetzt:
Die Größe der Projektion hätte gerade bei Ihrem Diaporama in ein privates Wohnzimmer gepasst (Ausnutzung von vielleicht 10% der Leinwand, das war Mäusekino!), war aber für einen Vortrag in diesem Rahmen intolerabel.
Auch waren viele der Bilder technisch diskussionswürdig.
Mir persönlich waren auch sowohl der Südsee als auch der Geisterbahnvortrag zu infantil, das ist aber wie sie richtig sagen durch ihre künstlerische Freiheit abgedeckt und hat anderen wiederum durchaus gefallen, mir jedenfalls nicht.
Markus Elfert
Deutschland
 
  15.06.2005
  Liebe Kritiker,

vielen Dank für die Beurteilungen meiner Dia-Shows. Ihre Kritik ist mir wichtig, allerdings teilweise auch recht vernichtend und gefühlsbetont.

Mit meinem Buch "Critters" und meinen Dia-Shows setze ich meine Ideen und Inspirationen um, und das mit all meiner künstlerischen Freiheit.

Genau darum geht es in meinen Projekten: keine 0815 oder alltäglichen Kreationen, sondern solche mit eigenem und außergewöhnlichem Stil zu schaffen.

Das mag einige an ihre Grenzen bringen, aber anderen auch Türen öffnen.

Mit freundlichen Grüßen
Monique Walker


Monique Walker
Deutschland
 
  14.06.2005
  Gibt es eigentlich irgendwelche Bilder im Netz von dieser Veranstaltung ???
Da sprang doch ständig ein Photograph durch die Gegend...


olly richter
deutschland
 
  13.06.2005
  Wird es im nächsten Jahr wieder eine Fotobörse geben?
Gruss
Markus
Markus M.
Deutschalnd
 
  11.06.2005
  Liebe Glanzlichter-Freunde,

überrascht stelle ich fest, dass mein Beitrag aus dem - mittlerweile leider eingestellten Forum dia.de - hier am 07.06.2005 in voller länger "zitiert" wurde, ohne mit mir Rücksprache zu nehmen. Ich hatte dieses Gästebuch hier noch gar nicht entdeckt...

Ich stehe allerdings voll und ganz zu meinem Beitrag und habe auch schon vielfach Zustimmung erhalten. Meine Ausführungen enthalten auch viel Positives, aber leider hatte ich nun einmal das Pech nur am Samstag vor Ort zu sein und nur diese Vorträge zu sehen ;-(

Liebe Glanzlichter-Veranstalter - lasst Euch nicht entmutigen. Es war und ist keinesfalls meine Absicht persönlich zu diffamieren - aus Kritik soll man aber lernen. Es geht mir auch nicht um "absolute Perfektion", aber Kritik muss erlaubt sein. Bücher, Filme, Musik, Theater - alles darf kritisiert werden, dann darf das bei Diavorträgen hoffentlich auch der Fall sein (zumal wenn man einen nicht unerheblichen Eintritt bezahlt hat).

Ich freue mich schon auf das nächste Jahr mit dem 8. Internationalen Fürstenfelder Naturfototagen, denn ich weis bereits von sehr guten Vorträgen dort...

In diesem Sinne mit den besten Wünschen

Klaus Schäfer

Klaus Schäfer
Deutschland
 
  09.06.2005
  Sehr geehrter Herr Schmidt,
als zuständig für die gesamte Organisation der Fürstenfelder Naturfototage möchte ich auf Ihren Gästebuch-Eintrag antworten.
Die Beurteilung eines Dia-Vortrages ist sicher subjektiv und damit abhängig vom jeweiligen Geschmack. Jedoch glaube ich, dass Sie mit Ihrer Kritik an den Vorträgen schon sehr richtig liegen. Jedoch gab es insgesamt 12 verschiedene Vorträge, von denen 9 qualitativ hochwertig und technisch einwandfrei abliefen.
Stellung nehmen möchte ich zu Ihrer Kritik am Zeitrahmen. Jeder Block fängt mit max. 5 Minuten Verspätung an, weil es immer Besucher gibt, die nach der offiziellen Anfangszeit noch in den Saal wollen. Abhängig vom Andrang vor der Tür, lasse ich dann immer den Trailer starten. Es waren bestimmt keine 10 Minuten, die genaue Zeit spielt aber auch keine Rolle, da, wie erklärt und geplant, ein Vortag nie auf die Minute pünktlich beginnt.
Ich kann Ihnen jedoch sagen, dass ich, nachdem die Tür geschlossen wurde, vor jedem Vortragsblock mindestens 20 Besuchern erklären darf, dass ihre Verspätung alle anderen, pünktlichen Besucher stört.
Wir lernen jedoch daraus und werden im nächsten Jahr noch einmal versuchen, eine Lichtschleuse zu installieren. Bisher scheiterte dies an der fehlenden Genehmigung durch die Baubehörde.
Jeder Referent berücksichtigt bei seinem Vortrag diese 5 Minuten. Somit sollten die beiden Vorträge jeweils 40 Minuten lang sein. Dass dann der Vortrag von Monique Walker kürzer als geplant war, kam für uns alle überraschend. Ich führe dies darauf zurück, dass sie aufgrund der Reaktion des Publikums auf ihre "Unterwasser-Geisterbahn" sehr verunsichert war und deshalb weniger erzählte als geplant. Von diesem neu zusammengestellten und teilweise extra fotografierten Vortrag hat sie sich selbst sehr viel versprochen und sogar eine eigene Musik komponieren lassen. Ihr Vortrag am Freitagabend hatte eine ganz andere Qualität und kam beim Publikum gut an.
Sowohl an dem verspäteten Beginn, als auch an der Beendigung des Vortrages vom Ehepaar Trommer und dem zu kurz geratenen Vortrag von Monique Walker, trifft Frau Fuhrmann keine Schuld.
Mit freundlichen Grüßen
Udo Höcke
projekt natur & fotografie
Schulstr. 7
56729 Monreal
Fon: 02651-6764
Fax: 02651-76733



Udo Höcke

 
  08.06.2005
  Ich habe bei den diesjährigen Glanzlichtern nur den Block Trommer / Walker besucht, war davon jedoch alles andere als begeistert. Der Block fing mit 10-minütiger Verspätung an, bevor überhaupt die ersten Vortragenden aufgerufen wurden. Durch technische Probleme verzögerte sich der Start noch mehr.
Das Ehepaar Trommer zeigte dann interessante Unterwasser-Bilder. Das Drumherum (zu laute Reggae-Musik) und der Aufbau (Strikte Sortieren nach Sorten) war zwar nicht so toll, aber für einen Amateur-Vortrag akzeptabel. Die Bilder gefielen mir jedoch sehr gut.
Leider musste Fr. Trommer für die Verspätung von Fr. Fuhrmann büßen, so dass ihr Vortrag vor dem Ende abgewürgt wurde - mit dem Hinweise auf strenge Regeln. Leider gelten diese Regeln anscheinend nicht für Fr. Fuhrmann, sonste hätte Sie pünktlich angefangen. Auch Zeitnot bei den Seminaren zählt nicht, ichhabe für diesen Block gezahlt. (Nebenbei: Fr. Walker wurde dann 5 Minuten zu früh fertig - Zeit wäre also gewesen)

Der Vortrag von Fr. Walker war dann der volle Tiefpunkt. Zwei Kurz-Shows mit jeweils an den Haaren herbeigezogenen Rahmenhandlungen. Für die Stories wurden mehr Bilder verwendet als für die UW-Bilder.Die Bilder waren allesamt hochkant, so dass viel Platz verschenkt wurde - ausserdem viel zu dunkel.

Die UW-Builder wurden dann teilweise im Sekundentakt durchgezogen, so dass man keine Zeit hatte, die einzelnen Bilder auf sich wirken. Im Endeffekt war ich froh, als der Vortrag zu Ende war. Der zurecht dürftige Applaus wurde von Fr. Fuhrmann nochmal kritisiert, wurde nur unwesentlich stärker. Zum unzufrieden verliesen wir den Saal.

Grüße
Jürgen Schmidt
Jürgen Schmidt


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