Mit der Markteinführung der ersten Version im Jahre 1996 besaß m.objects bereits zahlreiche Leistungsmerkmale, die in der AV-Welt ihresgleichen suchten. Seitdem wird das Programm konstant weiterentwickelt, um Anforderungen aus der Praxis gerecht zu werden und neueste Technologien zu integrieren, wo immer es vorteilhaft ist. Dafür ist es hin und wieder auch notwendig, ganze Programmteile komplett neu zu schreiben.
Größere Projekte wie die Ausstattung einiger Planetarien und die Steuerung der wohl größten Diaprojektions-Anlage der Welt mit 150 Diaprojektoren und 12-Kanal Ton wurden realisiert. Es stiegen aber auch zahlreiche Dia-Fotografen in die Arbeit mit m.objects ein, um ihre Vorträge intuitiv und in bestmöglicher Qualität erstellen und präsentieren zu können.
Bis zum Jahr 2002 war die digitale Präsentation mangels geeigneter Projektoren noch kein Thema für anspruchsvolle Fotografen. Mittlerweile sind jedoch Digitalprojektoren mit bemerkenswerter Darstellungsqualität und akzeptablen Kosten verfügbar. Unter der europaweit eingetragenen Marke directAV bietet m.objects nun auch volldigitale Präsentationstechnik, die sich von vielen anderen Lösungen vor allem dadurch unterscheidet, dass sie sich an den Ansprüchen der vom Dia verwöhnten Fotografen messen lassen will. Heute kann m.objects directAV in den meisten Anwendungen den gesamten Workflow von der Digitalkamera bis auf die Leinwand abdecken. Dazu gehört die zügige Verarbeitung beliebig vieler und nahezu beliebig hochauflösender Bilder, ein professionelles ICC-konformes Color Management und die Integration von Videodateien mit voller HD-Auflösung. Für Vortragsreferenten, die vor ihr Publikum treten und live kommentieren möchten, bietet das Programm einige praxisgerechte Zusatzfunktionen.
In den Seminaren wird gezeigt, wie die moderne Produktionssoftware m.objects directAV alle Schritte zum Arrangement einer beeindruckenden Multimedia-Show abdeckt. Nicht nur für Einsteiger steht die intuitive Bedienung dabei im Vordergrund. Die sichere Vermeidung möglicher Fehler bei der Behandlung digitaler Bilder ist ein weiterer Schwerpunkt. Anhand einiger Beispiele wird gezeigt, wie man die zahlreichen Gestaltungsmöglichkeiten digitaler Präsentationstechnik sinnvoll einsetzen kann. Zuletzt geht es um die Möglichkeiten der Vorführung und Weitergabe kompletter AV-Produktionen.
In dem Seminar „Der direkteste Weg von der Kamera auf die Leinwand mit directAV“ wird erklärt, wie die AV-Software intuitives Arrangieren hochauflösender und farbrichtiger digitaler Präsentationen aus Fotos, Videos und Ton ermöglicht.
Die Themeninhalte im Überblick:
- Bilder von der Speicherkarte oder der Festplatte arrangieren
- die interne non-destruktive Bildbearbeitung
- externe Bildbearbeitung mit Photoshop & Co.
- Bilddateiformate, Auflösung, Farbprofile
- automatische Nachbehandlung durch directAV („Post Processing“)
- Tonaufzeichnung und Einbindung
- Ton schneiden und mischen
- Bild und Ton synchronisieren
- Integration von Videosequenzen
Es ist naheliegend, zur Vorstellung von directAV die Technik einzusetzen, die Gegenstand des Seminars ist. Die Oberfläche des Programms und das Präsentationsergebnis werden auf einer Leinwand präsentiert. Auch das „A“ aus AV kommt über eine Audioanlage zur Geltung.
Im Anschluss an das Seminar werden alle Fragen am Messestand von m.objects durch Steffen Richter beantwortet.