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Vorwort

Traditionell berichten wir Ihnen im Vorwort über die Erfahrungen und Erkenntnisse, die wir im Verlauf des Jahres mit dem Glanzlichter-Wettbewerb gemacht haben.

Besonders aufgefallen ist, dass die Digitalfotografie doch schneller in die Naturfotografie Einzug gehalten hat, als erwartet. Digitale Einsendungen waren dieses Jahr erstmals in der Mehrheit, denn 52,3% aller Teilnehmer haben ausschließlich digitale Bilder eingereicht. Nach wie vor haben unsere Teilnehmer die anspruchsvolle Aufgabe, ihre digitalen Bilder als Abzug oder Ausdruck einzuschicken. Die Erfahrungen aus Jurierungen anderer Wettbewerbe, die digitale Bilder über Beamer-Projektion oder am Bildschirm beurteilen, waren nicht überzeugend. Nach Aussage unserer Juroren ist es unbedingt erforderlich, die in die engere Auswahl gekommenen Bilder gleichzeitig vor Augen zu haben, egal ob Foto oder Dia. Die objektive Bewertung dieser Bilder ist unserer Ansicht nach gerechter und ist unabhängig von technischen Nachteilen wie Farbabweichung durch verschiedene Präsentationstechniken. Ein eingereichtes Foto zeigt uns das Bild so, wie es der Fotograf zu sehen wünscht.

Mit der Einführung des „Junior Award“ ging für uns in diesem Jahr ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Ziel dieses Preises ist es, den Nachwuchs zu fördern und die Jugend für die Natur und die Fotografie zu begeistern. Voraussetzung war es auch, einen geeigneten Partner zu gewinnen, der diese Idee mit trägt und auch unterstützt. Das Ostseeheilbad Zingst fördert bereits mit vielen Ausstellungen und Workshops die Fotografie. Im ersten Jahr war die Teilnehmerzahl erwartungsgemäß noch gering, wobei die Anzahl der Einsendungen aus dem Ausland höher war, als aus Deutschland.

Seit dem letzten Jahr werten wir den Wettbewerb unter speziellen Gesichtspunkten aus, die Länderauswertung finden Sie erstmals in diesem Buch. Neu sind die Vorstellung der Jury und die leichtere Zuordnung der Fotografen zu ihren Bildern im Fotografenverzeichnis.

Aufgefallen ist, dass die teilnehmenden Fotografen sich sehr intensiv mit ihren Motiven befassen und die Aussagekraft des Bildes durch perfekten technischen Einsatz und Geduld steigern. Diese Intensität, mit der sie ihrem Hobby oder Beruf nachgehen, ist bemerkenswert. Dadurch erhält die Natur mit jedem Naturfotografen einen weiteren Bewahrer und Beschützer, der einen wichtigen Teil unserer lebenswerten Erde nicht aus den Augen lässt. Bewahren und beschützen sollte nicht nur in der Naturfotografie an erster Stelle stehen, sondern auch in unserem ganz alltäglichen Leben. Was werden unsere Nachkommen einmal sehen, wenn immer mehr Tiere und Pflanzen unseren Erdball verlassen müssen, weil wir Menschen der Natur ihren Lebensraum nehmen? Vielleicht nur noch die wunderschönen Fotos, die Naturfotografen mit viel Geduld und Liebe einst gemacht haben, um sich und andere damit zu erfreuen.

Hoffen wir, dass uns eines Tages nicht nur Glanzlichter der Natur in Form von Bildern bleiben, sondern viele Glanzlichter in der Natur sich auch weiterhin in unserer Welt behaupten können. Wir möchten dazu beitragen und nicht nur mit unseren „Glanzlichtern“ für die Natur werben, sondern auch aktiv mit den Naturfototagen in Fürstenfeldbruck.

                                       

                                            Mara Fuhrmann

 

 
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