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Isarfoto-Digital-Tag (Seminar)

 

Isarfoto-Digital-Tag

 

Freitag, 03. Juni 2005, 10:00 - 17:30 Uhr:

In sechs Stufen wird der Weg von der Eingabe über die Gestaltung einer eigenen Homepage bis zur Vermarktung eigener Bilder im Internet erklärt.

 

Detlef Fiebrandt, Color Consulting

RGB-Colormanagement in der Digitalfotografie und beim Scannen

Das Arbeitsgebiet von Detlef Fiebrandt, Color Consulting, liegt in der professionellen Einrichtung eines Colormanagement Workflows. Nach einer Ausbildung zum Reproduktionsfotograf kann der Referent auf einen langjährigen und vielseitigen Einsatz in der Druckvorstufe und als Fachberater für Prepress-Produkte verweisen. Und Detlef Fiebrandt ist Autor des Tools „ChromoAssist easy-rgb" das neben einer lückenlosen Anleitung alle zur Einstellung und Kontrolle nötigen Werkzeuge enthält. Das Handbuch wird den Seminarteilnehmern zum Vorzugspreis angeboten.

Jeder Fotograf kennt die Diskussionen um den richtigen RGB-Farbraum beim Scannen und Fotografieren und hat bei der Weiterverarbeitung seiner Bilder schon große Enttäuschungen erlebt. In dem Seminar „RGB-Colormanagement in der Digitalfotografie und beim Scannen“ bringt Detlef Fiebrandt Klarheit in die Thematik und zeigt auf, wie RGB-Bilder in der täglichen Praxis farbsicher transportiert werden.

Wann sollten Digitalkameras profiliert werden? Ist der sRGB-Farbraum für meine Kamera und meinen Scanner der Richtige? Oder kann man auch ohne ICC-Profile arbeiten? Es ist bei richtigem Verständnis der Zusammenhänge möglich, in allen Bereichen der Bildproduktion farbsicher zu arbeiten. Diese Sicherheit muss sich jeder Fotograf einmal erarbeiten, um dann ohne weitere Kommunikation und Diskussion seine fotografische Arbeit zu verrichten.

Der Einsteiger mit der Kompaktkamera wird genauso angesprochen wie das professionelle Fotostudio mit verschiedenen Kamerarückteilen und das fotografierende Reprostudio in der Druckvorstufe und letztendlich das Fotolabor.

 

Detlef Fiebrandt, Color Consulting

Systematische Arbeitsplatzkalibration nach ICC-Standard

Dabei ist der Monitor zu dem Kontrollinstrument für digitale Bilder geworden. Wie er richtig kalibriert wird, erklärt das Seminar „Systematische Arbeitsplatzkalibration nach ICC-Standard“.  Detlef Fiebarndt musste in langjähriger Praxis feststellen, dass bis heute nur wenige Mitarbeiter in Fotografie, Labor und Druckvorstufe die Thematik sicher beherrschen.

Wer nur den Monitor mit einem noch so guten Messgerät kalibriert, hat meist schon verloren, denn der gesamte Arbeitsplatz muss einbezogen werden: Wie wichtig ist die Raumbeleuchtung? Welche ICC-Profile müssen im Betriebssystem integriert werden? Welche Rolle spielt die Grafikkarte? Wann haben die Farbeinstellungen im Programm (Photoshop) und in den Bildern eingebettete Profile einen Einfluss auf die Farbdarstellung am Monitor? Erst wenn all diese Grundlagen systematisch auf die Reihe gebracht werden macht es Sinn, den Monitor selbst einzustellen, über die Grafikkarte oder die Hardware zu kalibrieren und letztendlich zu profilieren. Schließlich wird in diesem Seminar auch die Wichtigkeit einer regelmäßigen visuellen Kontrolle verdeutlicht.

Jeder der digitale Bilder öffnet, begutachtet und speichert, muss das Thema Arbeitsplatzkalibration beherrschen, wenn er nicht von ewigen Reklamationen beherrscht werden will. Jeder guterhaltene Röhrenmonitor und viele neuere TFT-Bildschirme sind geeignet. An jedem Arbeitsplatz der Welt haben RGB- und CMYK- Bilder das gleiche Aussehen, wenn die Grundregeln eingehalten werden. Auch an Ihrem Arbeitsplatz?

Bringen Sie Ihre offenen Fragen mit in die beiden Seminare. Was von allgemeinem Interesse ist wird von Detelf Fiebrandt sofort beantwortet. Für speziellere Fragen steht die Firma Color Consulting ein ganzes Wochenende lang auf dem Fotomarkt zur Verfügung.

Detlef Fiebrandt  www.icc-color.de

10:00 - 11:00 Uhr: RGB-Colormanagement in der Digitalfotografie und beim Scannen

11:00 - 12:00 Uhr: Systematische Arbeitsplatzkalibration nach ICC-Standard

 

Sven Brencher, Inlite Mediendesign

Systemvoraussetzungen zur Erstellung einer eigenen Homepage

Auf dem Weg zur eigenen Homepage stellen sich für den zukünftigen Betreiber der neuen Internet-Präsenz eine ganze Reihe von Fragen. Schließlich will man später nicht ständig die Fehler der Anfänge ausbessern müssen. Welche Bedingungen gegeben sein sollten, beantwortet Sven Brencher im Seminar „Systemvoraussetzungen zur Erstellung einer eigenen Homepage“.
 
Sven Brencher ist Gründer und Geschäftsführer der Inlite Mediendesign und spezialisiert auf Schulungen für Webdesign-Dienstleistungen. Von der Erstellung und Umsetzung einer Designidee bis hin zu komplexen Webanwendungen, wie z.B. Online-Shop, Redaktionstools oder Veranstaltungskalender. Einer seiner ersten Kunden war die Adobe Systems GmbH – der führende Anbieter von Softwareplattformen für die digitale Bearbeitung, Design und Publishing.

Zunächst gilt es einmal die technischen Grundlagen zu schaffen, von der eigenen Hardwarekonfiguration, über die entsprechenden Telefonleitungen bis hin zur Auswahl des richtigen Providers. Auch der Name der späteren Domain will wohl überlegt sein und bedarf der Überprüfung und Anmeldung. Welche Software-Tools, wie ein Gästebuch oder eine Online-Bildagentur sind zu integrieren, und was ist zu berücksichtigen, damit die Webseite auf allen Browser- und Betriebssystemplattformen funktioniert. Die alles entscheidende Frage wird aber sein, in welchem Umfang Sie Ihre Homepage selbst schreiben und pflegen können, ob Sie als Plattform eine leistungsstarke Software nutzen oder ob Sie einen externen Webmaster mit der Betreuung beauftragen.

Entscheiden Sie sich für den Kauf einer Software als Basis, so benötigen Sie ein Programm, mit dem Sie Ihre Ideen für das Internet passend umsetzen können. Adobe GoLive CS unterstützt Sie bei der Strukturierung einer neuen Webseite und verwaltet selbst umfangreiche Webseiten mühelos. In diesem Seminar zeigen wir Ihnen beispielhaft Grundlagen des Webdesigns von der Programmierung im Quellcode und im Layoutmodus bis zum Upload der Dokumente auf Ihren Webserver.

 

Sven Brencher, Inlite Mediendesign

Web-Produktion mit dem Programm Adobe Image Ready CS

Den Aufbau und die Wartung der eigenen Internet-Präsenz einem externen Webmaster zu übergeben, ist meist mit hohen Kosten verbunden. Auf der anderen Seite ist es sehr zeitintensiv, sich selbst die Grundlagen der HTML-Programmierung anzueignen. Der ideale Weg liegt also irgendwo dazwischen und nutzt zum einen die Möglichkeiten von leistungsstarken Softwarekomponenten als Plattform, lässt zum anderen aber genügend Freiraum um die eigenen kreativen Ideen schnell und problemlos umzusetzen. 

Diese wichtigen Komponenten für ein gelungenes Webdesign sind Programme wie Adobe ImageReady CS und Adobe Photoshop CS. Sowohl zum Aufbereiten der Bilder für das Internet als auch für die Erstellung von Menüs. In ImageReady CS haben Sie zahlreiche Möglichkeiten, interaktive Menüs zu erstellen, animierte GIFs zu kreieren und mit Variablen mehr Produktivität in Ihren Webprojekten zu erreichen. Diese Dokumente können Sie direkt in Adobe GoLive CS verwenden und Sie sparen somit die aufwendige Programmierung.

In diesem Seminar zeigt Ihnen Sven Brencher, wie Sie im Workflow mit Adobe ImageReady CS, Adobe Photoshop CS und Adobe GoLive CS arbeiten und somit schnell zu hochwertigen Ergebnissen kommen. Am Ende des Seminars verstehen Sie die Zusammenhänge bei der Web-Produktion und Sie sind in der Lage die richtigen Entscheidungen auf dem Weg zu Ihrer eigenen Homepage zu treffen.

Sven Brencher  www.inlite.de

13:00 - 14:00 Uhr: Systemvoraussetzungen zur Erstellung einer eigenen Homepage

14:00 - 15:30 Uhr: Web-Produktion mit dem Programm Adobe Image Ready CS

 

Martin Pohl, Din.a.x

Web-Marketing - Aspekte bei eigener Bildvermarktung im Internet

Wer mit seinen Bildern Geld verdienen möchte oder sogar muss, der hat mit dem Druck auf den Auslöser erst einen kleinen Schritt eines oft mühsamen Weges hinter sich gebracht. Egal für welche Vermarktungsstrategie man sich entscheidet, am Internet kommt heute scheinbar niemand mehr vorbei. Martin Pohl, Gründer und Geschäftsführer von din.a.x, zeigt in dem Seminar „Web-Marketing“ die „Aspekte bei eigener Bildvermarktung im Internet“ auf.

Martin Pohl, von Hause aus Geophysiker, hat kurz nach Ende des Studiums sein Hobby Fotografie mit seinen Neigungen zur Computertechnik und ihren Möglichkeiten verbunden. Seit zwei Jahrzehnten befasst er sich intensiv mit den Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung. Seine Firma, die sich seit ihrer Gründung einen Namen mit Digitaltechnik für den Fotofachhandel gemacht hat, ist heute einerseits Systemhaus für digitale Bildbearbeitungssysteme und andererseits als Fachdistributor für die Foto-/Grafische Industrie.

Das Web-Marketing wird zu einem unverzichtbaren Bestandteil auf dem Weg zum Erfolg im Internet. Doch statische Webseiten mit einem Word-ähnlichen Werkzeug reichen heute einfach nicht mehr aus. Um Ihre eigenen Bilder über Ihre Homepage anzubieten, benötigen Sie eine Foto-Galerie und einen Online-Shop. Und analog zu dem Verkauf Ihrer Fotos über Bildagenturen gilt auch im Internet, dass Sie nicht allein sind. Spätestens mit dem WorldWideWeb ist die Welt global geworden; jeder Fotograf auf der Welt konkurriert mit Ihnen um den potentiellen Käufer. Es reicht nicht nur das beste Bild zu haben, Sie sollten es auch am besten präsentieren.

Martin Pohl wird sich in seinem Vortrag nicht nur mit den technischen Aspekten einer Internetpräsenz beschäftigen. Auch die Frage, ob überhaupt und für wen es sich lohnt, mit seinen Bildern im Internet präsent zu sein, soll dieses Seminar beleuchten.

 

Martin Pohl, Din.a.x

Live Print - eigene Bilder im Internet weltweit zu vermarkten

Im zweiten Teil seines Seminarvortrages wird Ihnen Martin Pohl ein Produkt seiner Firma din.a.x Digitale Bildbearbeitung vorstellen, das bereits eine weltweite Vermarktung von Kunstwerken ermöglicht. „liveprint“ hilft Ihnen „eigene Bilder im Internet weltweit zu vermarkten“.

Bei dem „liveprint“-System werden Gemälde digitalisiert und anschliessend sicher verschlüsselt. Durch die Verschlüsselung wird eine ungewollte, unkontrollierbare Nutzung Dritter ausgeschlossen. Die Daten stehen nur den „liveprint“-Partnern, Galerien und Postershops, zur Verfügung. Diese professionelle Vertriebsschiene im In- und Ausland gewährleistet eine weltweite Vermarktung. Und gleichzeitig stellt das System sicher, dass jeder Ausdruck dem Künstler die vereinbarten Honorare einbringt. Der Kunde entscheidet vor Ort über die gewünschte Größe und über das jeweilige Papier und nach wenigen Minuten liegt der individuelle Ausdruck vor.

Obwohl das “liveprint"-System primär geschaffen wurde, um eine weltweite Vermarktung von Kunstwerken zu ermöglichen, so unterliegt ein Foto doch den gleichen Problemen wie ein Ölgemälde. Das Foto profitiert aber auch von den gleichen Vorteilen, wie weltweite Präsenz und problemlose Verfügbarkeit unter der Beachtung von Lizenzbestimmungen und Bildrechten. Natürlich bleibt für den Fotografen das Recht zur Vermarktung des Bildes uneingeschränkt bestehen. Die weltweiten Vermarktungsmöglichkeiten für den Fotografen werden anhand des “liveprint"-Systems dargestellt.

Martin Pohl  www.dinax.de

15:30 - 16:30 Uhr: Web-Marketing - Aspekte bei eigener Bildvermarktung im Internet

16:30 - 17:30 Uhr: Live Print - eigene Bilder im Internet weltweit zu vermarkten

 

 

Der Isarfoto-Digital-Tag findet im Seminarraum S1

im Seminarbereich statt

 

 
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