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Donnerstag, 17. Mai: 19.00 - 22.30 Uhr

 

Konzert "Die Schöpfung"

von Joseph Haydn - Teil 1 und 2
vom BACHChor&Orchester Fürstenfeldbruck
Multivisionsshow "Die Schöpfung"
von Helfried Weyer

 

„Die Schöpfung“ erzählt von der Erschaffung der Welt. Sie ist ideale Ouvertüre für die Internationalen Fürstenfelder Naturfototage, wenn es in diesem Jahr darum geht aufzuzeigen, wie sich bestimmte Regionen unserer Welt seit ihrer Entdeckung verändert haben. Und es gibt dafür keinen besseren Ausgangspunkt, denn  die Schöpfungsgeschichte des Alten Testaments ist eine der eindrucksvollsten, nachdenkenswertesten und nachhaltigsten in der Weltliteratur.

Dem Konzert "Die Schöpfung", komponiert von Joseph Haydn und vorgetragen vom BACHChor&Orchester Fürstenfeldbruck folgt nach der Pause die Multivisionsshow „Die Schöpfung“ von Helfried Weyer.

1954 wird in der oberbayerischen Kreisstadt Fürstenfeldbruck ein "Evangelischer Jugendchor" gegründet, der in den folgenden Jahrzehnten zum BACH-Chor Fürstenfeldbruck wächst. Die Werke des sich erweiternden Repertoires reichen bald von Barockmusik bis zu Musik der Gegenwart und führen so 1963 zur Gründung eines eigenen Orchesters, des BACH-Orchesters Fürstenfeldbruck.

Zahlreiche Konzertreisen ins Ausland lassen BACHChor& Orchester Fürstenfeldbruck über die Grenzen Bayerns und Deutschlands hinaus bekannt werden.

Seit 1995 formt Gerd Guglhör, Professor für Stimmbildung und Ensemble-Leitung an der Hochschule für Musik und Theater München, als künstlerischer Leiter das Ensemble erfolgreich zu neuen qualitativen Leistungen.

www.bachchor-ffb.de

 

Joseph Haydn (1732-1809) war schon ein berühmter Komponist, als er das Oratorium „Die Schöpfung“ schrieb. Das Werk entstand bis 1798 und thematisiert die Erschaffung der Welt, wie sie in der Genesis, dem 1. Buch Moses der Bibel erzählt wird. „Die Schöpfung“ besteht aus drei Teilen, von denen in diesem Konzert vom BACHChor&Orchester Fürstenfeldbruck die ersten beiden Teile aufgeführt werden. In Rezitativen, Arien und Chören wird die Schöpfungsgeschichte erzählt, von der Erschaffung der Welt bis zur Erschaffung des Menschen.

In Teil 1 beschreibt Haydn das Chaos und feiert danach die Erschaffung des Lichts, der Erde, der Himmelskörper, des Wassers, des Wetters und der Pflanzen. Teil 2 feiert die Erschaffung der Fische, Vögel, des Viehs und schließlich des Menschen.

„Die Schöpfung“ wurde komponiert für drei Gesangssolisten (Sopran, Tenor und Bass), vierstimmigen Chor (Sopran, Alt, Tenor und Bass) und ein großes Orchester. Die drei Solisten repräsentieren Erzengel, die die sechs Tage der Schöpfung erzählen und kommentieren: Gabriel (Sopran), Uriel (Tenor) und Raphael (Bass). Der Chor ist in einer Serie monumentaler Chorpassagen eingesetzt, von denen einige das Ende eines Schöpfungstages feiern. Das Orchester spielt häufig ohne Gesangsbegleitung, vor allem in Tonmalerei-Episoden: der Beschreibung des Chaos vor der Schöpfung, der Aufgang der Sonne und der Erschaffung der verschiedenen Tiere.

Wenn die über einhundert Mitglieder des BACHChor&Orchester Fürstenfeldbruck die musikalisch abwechslungsreiche Gestaltung von Haydns Schöpfung aufführen, liegt es nahe, die einfühlsam vertonte Schilderung von Naturphänomenen mit den entsprechenden Bildern der Schöpfungsgeschichte auf der Leinwand zu begleiten. Allerdings nur sehr dezent und im Hintergrund.

Nach der Pause und einem Bühnenumbau werden auf einer 15 Meter Panoramaleinwand die klingenden Schöpfungsbilder von Helfried Weyer präsentiert.

Helfried Weyer, 1939 in Ostpreußen geboren, gehört zu den besten und erfolg-reichsten professionellen Vortragsrednern. Er schuf die ersten Multivisionsvorträgen unter dem Namen „Leicavision" und zeigte sie einem Millionenpublikum in Europa, Amerika, Asien und Australien. Zusammen mit seiner Frau Renate ist Helfried Weyer in allen sieben Erdteilen unterwegs. Mit seinen Diapräsentationen begeistert er bis heute ein breites Publikum.

www.helfried-weyer.de

Die beiden Fotografen haben in 25jähriger Arbeit die 7 Schöpfungstage in allen Kontinenten fotografiert. In ihrem Vortrag entsteht nach dem Anfangschaos Licht, dann sprießt frisches Grün auf der Erde, Blumen und tropische Wälder wachsen, Tiere bevölkern zuerst das Meer, danach auch das Land und schließlich erscheint der Mensch. Ihm überträgt Gott die Aufgabe „den Garten zu pflegen und zu schützen.“ Von Zerstörung war da nicht die Rede – aber genau das macht der Mensch seit Beginn der Industrialisierung. Nie hat eine Generation vor uns Gott so ins Handwerk gepfuscht, wie wir dies heute tun. Wir verwüsten unseren Planeten im wahrsten Sinn des Wortes.

Auch die klassische Musik findet Eingang in dieser Multivision. Vivaldi, Grieg, Beethoven und Händel sind ebenso zu hören wie die „African Tapestries“, der „Mormon Tabernacle Choir“ oder der „National Maori Choir“.

Die Multivision „Die Schöpfung“, präsentiert auf einer 75 Quadratmeter großen Panoramaleinwand, möchte einen Beitrag zum Erhalt der einzigartigen Schönheit unserer Erde leisten, möchte die Ehrfurcht vor Gottes Werk schärfen und jedem Besucher tief ins Bewusstsein legen.

An diesem Abend wird im Veranstaltungsforum die Schöpfungsgeschichte der Genesis zunächst in Ton und nach der Pause im Bild erzählt. Die Entstehung der Welt, egal ob in einem beeindruckenden Konzert oder in einer aufwändigen Multivisionsschau, ist so nachzuhören, nachzusehen und vor allem nachzuempfinden.

 

 
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