Der Markt für Naturfotografie
Für den Fotomarkt wurde eigens ein weiterer Saal angemietet. Jetzt standen 1.000 qm für die 61 Firmen und 140 Mitarbeiter der Industrie zur Verfügung. Und doch war die ausgeweitete Fläche schon wieder zu klein für den größten öffentlichen Fotomarkt nach der Photokina in Deutschland. Denn besonders in den Vortragspausen waren die Stände dicht umlagert und die gesamte Fläche permanent gefüllt. Große Fotofirmen und Spezial-Anbieter waren vertreten. Die Digitalfotografie sorgte außerdem für viele zusätzliche Firmen, die erstmals in Fürstenfeldbruck ausstellten.
Aber auch in den Außenanlagen des Klosterareals traf der Besucher auf die Fotoindustrie. Am FotoMobil von Fuji konnten Eintrittskarten-Besitzer kostenlos einen A4-Ausdruck ihres Lieblingsbildes bekommen. Leica und Minox boten den Besuchern einen Fernglas-Praxistest im Freien, Klaus Bothe stellte ein Isarfoto-Testcenter und sein Tarnzeltlager auf.
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