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Freitag, 12. Mai: 18.30 - 19.00 Uhr

 

Naturlandschaft Griechenland

Dieter Gandras

 

Dieter Gandras ist bereits in jungen Jahren Mitglied in mehreren Fotoklubs. Den Diplomingenieur führen gute optische Kenntnisse in Verbindung mit konstruktiven Entwicklungsarbeiten für Fotofachfirmen dann in der Fotografie zu immer besseren Ergebnissen.

Der Sauerländer ist als Nikon-Profifotograf für Reiseveranstalter, Magazine, andere Auftraggeber und eigene Vorträge seit vielen Jahren in der Welt unterwegs. Inzwischen hat er in über 120 Ländern aller Kontinente von Grönland bis zur Antarktis gearbeitet.

Die Wiederfindung einer als ausgestorben geltenden Eidechsenart auf den Kanarischen Inseln, der Nachweis, dass der ebenfalls für ausgestorben gehaltene Kleinasiatische Leopard noch existiert und der Fund mehrerer bisher unbekannter Orchideenarten auf Madagaskar sind naturkundliche Höhepunkte.

Griechenland ist seit langer Zeit durch seine archäologischen Schätze und als facettenreiches Reiseziel bekannt, doch ab 2010 bestimmt allein die Schuldenkrise die Berichterstattung. Dabei gilt das Land am Mittelmeer als Wiege der europäischen Kultur und kann mit einer Vielfalt an landschaftlichen Höhepunkten aufwarten.

Obwohl Griechenland noch nicht einmal die Hälfte der Größe von Deutschland besitzt, ist kaum ein anderes europäisches Land so abwechslungsreich.

Der höchste und bekannteste Berg ist der Olymp, Sitz der antiken Götter um Zeus und Athene. Die Heimat der Helden Herakles, Achilles und Odysseus besteht aus einem  landschaftlich großartigen Festland mit einer bemerkenswerten Küstenlänge von 4.000 Kilometern und einem Labyrinth von über 3.000 meist unbewohnten Inseln.

Geprägt durch maritime und alpine Einflüsse ergeben sich große klimatische Unterschiede zwischen den Küsten und dem fast 80% großen Gebirgsanteil. Durch diese sehr zerklüftete Struktur und dem milden Klima ist Griechenland sehr artenreich mit vielen Kleinbiotopen und dadurch bedingten zahlreichen endemischen Pflanzen, Echsen und Insekten. Es lässt sich hier fast die gleiche Anzahl an Säugetierarten wie in Deutschland finden, aber die Menge ist sehr reduziert.

Ein Großteil der sehr kleinflächigen Lebensräume ist nur schwer zugänglich und daher vor menschlichen Einflüssen wie Besiedelung oder dem Tourismus geschützt. Es finden sich über 900 Tierarten, Lagunen- und Feuchtgebiete führen zu einem Reichtum an Vogelarten.

Neben den historischen Kulturstätten und den malerischen weißen Häuser mit ihren flachen Dächern, zeigt Dieter Gandras die differenzierten Landschaften des kontinentalen Gebietes mit typischen Tieren und Pflanzen und versucht einen naturkundlichen Überblick zu geben.

Als Zuschauer fühlen Sie sich mit stimmungsvollen Fotografien in dieses Land versetzt.

www.dieter-gandras.de

 

Der Vortragsblock kostet € 5 (VVK) oder € 6 (TK).

 

 
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