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Sonntag, 25. Aug.: 09.30-10.30 Uhr

 

Wildes Leben am Äquator -
Von der Küste in den Regenwald Südamerikas
Thorsten Milse

 

Thorsten Milse, 1965 in Bielefeld geboren, hält mit 13 Jahren seine erste Spiegelreflexkamera in den Händen. Die Leidenschaft zu Tieren und viele Reisen legen den Grundstock für die Fotografie, und so entschließt er sich 1996 als freiberuflicher Fotograf zu arbeiten. Mit dem WWF arbeitet er dabei eng zusammen, wie z.B. für das Global Arctic Programm.

Er ist Autor mehrerer Bildbände, seine Fotos werden von Agenturen weltweit vertrieben, in Büchern, Zeitschriften, Kalendern und Werbung publiziert und als großformatige Bilder ausgestellt. Der Bildjournalist arbeitet als offizieller Botschafter für die Firma Canon, für die er weltweit Workshops und Vorträge hält.

Der international bekannte Naturfotograf fotografiert seit über 20 Jahren in vielen Regionen der Erde unzählige Tierarten und Lebensräume. Sein Fokus liegt jedoch auf den bedrohten Arten unserer Erde und er setzt sich mit seinen Fotos für den Naturschutz ein.

Die Äquatorlinie in Südamerika beginnt im Westen am Pazifik und endet im Osten am Atlantik. Auf dem Festland zieht sie sich von den Küsten Ecuadors über den Gebirgszug der Anden, entlang der Tropen und Regenwälder Kolumbiens und Brasiliens. Unterschiedliche Klimazonen, je nach Ozean-, Anden- oder Amazonaslage, haben die Landschaften, Vegetationen und Tierarten geprägt.

Und so ist auch die Arten- und Pflanzenvielfalt grandios. Im Amazonas Urwald gibt es auf einen Quadratmeter mehr Pflanzenarten, als in ganz Nordamerika zusammen. Unglaubliche Begegnungen mit den verschiedensten Lebewesen zeigen, wie artenvielfältig das Leben hier am Äquator ist.

Die Biodiversität ist in der Amazonasregion so hoch, dass die Anzahl der tatsächlich hier vorkommenden Spezies schwer zu schätzen ist. Denn erst ein Bruchteil von ihnen ist entdeckt und beschrieben. Artenforscher gehen von einer Zahl zwischen fünf und zehn Millionen Arten aus, von denen erst etwa 1,4 Millionen beschrieben wurden.

In den tropischen Gebieten trifft der Tierfotograf auf Aras, Affen, Fledermäuse, Riesenotter und natürlich auch auf das größte Raubtier Südamerikas, den Jaguar. Im Hochland der Anden auf die Vikunjas, dem südamerikanischen Kamel, und an den Küsten auf eine Vielzahl an Robben und Seevögeln.

Thorsten Milse zeigt einen faszinierenden Einblick in das wilde Leben am Äquatorgürtel von Ecuador bis Brasilien und nimmt die Zuschauer dabei mit zu exotischen Tieren, beeindruckenden Landschaften, zu Urvölkern und lässt Sie an einem Auswilderungsprojekt teilhaben.

www.wildlifephotography.de

 

Der Vortragsblock kostet € 12 (VVK) oder € 15 (TK).

 

 
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