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Samstag, 24. Aug.: 13.00-14.30 Uhr

 

Im Zenit - Bergtouren am Äquator
Kai Maluck

 

Kai Maluck, 1975 in Lüneburg geboren, trägt seit seiner Kindheit die Leidenschaft für die Berge in sich. Ausgelöst durch Alpenurlaube mit seinen Eltern und schließlich eine kletterhaltige Klassenfahrt in den Harz, tritt er dem Deutschen Alpenverein bei und taucht begeistert immer tiefer in die Welt des Alpinismus mit ihren verschiedenen Spielformen ein. Nach dem Abitur 1994 gibt es nichts mehr, was ihn von seiner Hingezogenheit zu Bergen abhalten wird. Mit 19 Jahren geht er zu den Gebirgsjägern der Bundeswehr nach Berchtesgaden.

2003 zieht es den Lehrer zurück nach Norddeutschland, doch es treibt ihn immer wieder in fremde Länder und schwindelerregende Höhen. Ob Fels- oder Eisklettern, ob Sahara oder Alpen, Bergsteigen wird für ihn nie langweilig.

Jedes Jahr zieht es Kai Maluck zu mindestens einem exotischen Ziel in der Welt: Bergtouren auf allen Kontinenten oder Erstersteigungen bislang noch unbetretener Gipfel auf Grönland und in Pakistan. Nach all diesen Touren und Erlebnissen konzentriert er sich darauf, Kletterkurse und Touren zu leiten, Bücher und Bergsteigerführer zu schreiben und seine Erlebnisse und Emotionen in Vorträgen weiter zu geben.

Die unvergleichliche Faszination nach dem Zusammenspiel von Wind, Wolken und Naturgewalten sowie von Licht und Schatten bringt den Niedersachsen auch dreimal an den Äquator. Und das auf drei verschiedenen Kontinenten.

In Ozeanien besteigt der Felskletterer den 4.509 Meter hohen Mount Wilhelm. Der höchste Berg Papua-Neuguineas, mit Bergregenwälder, saftigen Bergwiesen, alpinen Graslandschaften und zerklüfteten Felsregionen zeigt den Inselstaat im Pazifik von seiner spektakulärsten Seite.

Die südamerikanischen Anden sind das höchste Gebirge am Äquator und sie sind gleichzeitig die längste Gebirgskette der Erde. Doch entlang der Anden finden sich auch annähernd 200 aktive Vulkane. So verwundert es nicht, dass es Kai Maluck nicht nur in tiefe Bergwerksstollen zieht, sondern auch auf die Eiskuppe eines aktiven Vulkans.

Und schließlich beendet der gebürtige Lüneburger seine Äquatorreise auf drei Kontinenten in Afrika. Auf aussichts- und abenteuerreichen Bergspitzen der Kilimandscharo-Region im östlichen Teil des Kontinentes zwischen den zahllosen Safaritieren Tansanias.

Ein wesentlicher Schwerpunkt der letzten Jahre sind für Kai Maluck auch die Möglichkeiten des Kletterns als Entwicklungshilfe, und genau das ist eines der zentralen Themen seines Vortrags. Bergabenteuer und Sinnhaftigkeit, Landschafts- und Gesellschaftsimpressionen, das alles ist „Im Zenit – Bergtouren am Äquator“.

www.kai-maluck.de

 

Der Vortrag kostet € 12 (VVK) oder € 15 (TK).

 

 
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