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Freitag, 23. Aug.: 18.30 - 19.00 Uhr

 

Ecuador -
Zwischen Regenwald und eisbedeckten Vulkanen
Walter Schwab

 

Walter Schwab, 1956 in Mittelhessen geboren, gerät früh in die Fänge der Fotografie, als immer gut gelauntes Objekt für seinen älteren Bruder und dessen Kamera. Mit etwa 10 Jahren darf er selbst den ersten Film einlegen und Fotos machen und dies zukünftig mit wachsender Begeisterung. Dieser Spaß am „Bildersammeln“ ist immer da.

Später studiert er Fotoingenieurwesen in Köln und beschäftigt sich mit Holografie. Er ist viele Jahre in der Fotobranche aktiv, zunächst bei Leica im Produktmanagement und als Leiter der Leica Akademie, heute im Marketing bei Zeiss. Optik und Fotografie sind so seit Jahrzehnten die Drehpunkte für Beruf und Hobby.

Doch der Vorsitzende der „FotoFreunde Wetzlar“ leitet nicht nur Seminare und Schulungs-Veranstaltungen über Optik und Fotografie, er unternimmt auch selbst viele Fernreisen.

Zusammen mit seiner Frau Edith fährt er vor über 30 Jahren zum ersten Mal nach Nepal. Seitdem zieht es sie immer wieder dorthin, zwischendurch nach Afrika oder in die Länder Indochinas, wo sie ausgedehnte Bergtouren unternehmen. Und dann natürlich auch nach Ecuador.

Das südamerikanische Land wurde nach seiner Lage auf dem Äquator, in Spanisch „Ecuador“; benannt. Und die Hauptstadt Quito liegt genau auf dem Äquator. In Ecuador trifft der Mitad del Mundo, also die „Mitte der Welt“, auf den von der Erdmitte am weitesten entfernten Punkt, den Gipfel des Chimborazzo.

Ausgangspunkt der Reise über das Festland ist Quito am nördlichen Ende der „Straße der Vulkane“, wie Alexander von Humboldt die Aneinanderreihung der schneebedeckten Kordilleren-Gipfel nannte. Sie schmiegt sich auf knapp 3.000 Meter Höhe in eine langgezogene Mulde im zentralen Gebirgszug Ecuadors, der westlich zum Pazifik und östlich ins Amazonasbecken hin abfällt.

Aus Gründen der Akklimatisierung bereisen Edith und Walter Schwab zunächst diese höher gelegene Anden-Region zwischen Otavalo und Cuenca, um für Bergtouren in Fels und Eis fit zu sein. Mit dem Bus führt die Fahrt hinab Richtung Osten und mit dem Boot geht es auf dem Rio Napo in die grüne Welt des Regenwaldes.

Zur Natur gibt es mit Umzügen und Feiern während der Advents- und Weihnachtszeit auch ein absolutes Kontrastprogramm. Diese Feste zeigen gleichzeitig die schillernde Kulturvielfalt, geprägt durch indigene Strukturen, Einflüsse der Inkas, spanische Kolonialzeit, Revolution und Unabhängigkeitskriege. Eine spannende und bunte Welt am Äquator.

www.walter-schwab.com

 

Der Vortragsblock kostet € 5 (VVK) oder € 6 (TK).

 

 
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