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Freitag, 24. April: 16.00 - 17.00 Uhr

 

Wildes Namibia -
unendliche Weite, ursprüngliche Landschaften
Bernd Wasiolka

 

Bernd Wasiolka, 1970 in Bochum geboren, ist schon in jungen Jahren viel auf der südlichen Halbkugel unterwegs. Erst nur zum Entdecken von spannenden Regionen, wie zum Beispiel Australien, Indien oder Südsee. Später dann wird das südliche Afrika seine zweite Heimat.

Er lebt seit 18 Jahren in Südafrika und Namibia. In den ersten Jahren arbeitet er an seiner Doktorarbeit über Reptilien in der südlichen Kalahari und anschließend als Tierökologe, um an Geparden und Leoparden zu forschen. Seit viereinhalb Jahren ist er nur noch als selbständiger Tierfotograf unterwegs.

In diesen Jahren konzentriert er sich hauptsächlich auf Namibia. Dabei entstand auch sein neuester Bildband „Wildes Namibia“.

Die vielfältigen Lebensräume beeindrucken mit Gräsern und Bäumen, mit Felsen und Sanden, mit Dünen und Bergen, mit Ebenen und Flussbetten und mit zahlreichen Tieren als ihre wilde Seele.

In der südlichen Namib erheben sich vereinzelt bizarre Felsformationen in einem uferlosen Meer aus goldgelbem Gras. Entlang der Bergkämme gleitet der Blick zur nächsten endlosen Ebene. Im zentralen Teil der Namib nichts als absolute Leere. Diese wird vielleicht mal unterbrochen von einem vereinzelten Kameldorn Baum, der wie ein einsamer Wächter in der Wüste wirkt. Dort liegt Sossusvlei, ein wahrhaftiges Meisterstück der Natur, aus Sand erschaffen und vom Wind geformt.

Die felsigen Ebenen des Damaralands mit niedrigem Bewuchs von Mopane Bäumen und Euphorbien versprühen einen eher rauen Charme. Wenn man den Blick schweifen lässt, bleibt dieser an tiefen Schluchten oder flachen Granitbergen hängen. Ein geologisches Wunderland aus Sand, Stein und Fels.

Die entlegenen Steinwüsten des Kaokovelds sind ein weiteres Highlight dieses endlos weiten Landes. Der ständige Wechsel von Ebenen und Bergketten sind kennzeichnend für diese abgeschiedene Gegend. Zur Abwechslung findet man dort auch zahlreiche Trockenflussbetten, die nur nach starken Regenfällen kurzzeitig Wasser führen.

Selbst in der bevölkerungsreichen Sambesi-Region hat man beim Besuch der Nationalparks das Gefühl, in eine grüne Oase der Ruhe einzutauchen. Wenn man auf den verwunschenen Wasserwegen unterwegs ist, gibt das dichte Schilf urplötzlich den Blick frei auf weite Grasebenen und Überschwemmungsflächen mit einzelnen Palmenständen oder hochgewachsenen Bauminseln.

Mit seiner Multivisionsshow „Wildes Namibia“ bringt Bernd Wasiolka die ursprüngliche Landschaft Namibias näher. Beeindruckende Bilder aus einem wunderschönen Land mit zahlreichen Lebensräumen.

www.wildphotolife.com

 

Der Vortragsblock kostet € 8 (VVK) oder € 10 (TK).

 

 
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