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Freitag, 23. Aug.: 10.00-17.30 Uhr

 

Seminar-Tag - Freitag
Optimaler Workflow für Natur- und Architekturfotografie mit maximaler Bildqualität
Frank Werner

 

Frank Werner, Jahrgang 1966, ist seit den 80er Jahren fotografisch tätig. Er lernt und assistiert bei verschiedenen Fotografen in Los Angeles, Paris und Deutschland, studiert Wirtschaftsinformatik und absolviert parallel zum Studium eine Trainerausbildung.

Während des Studiums arbeitet er als Photoshop- und Softwaretrainer. Somit verfügt er über eine Dreifachqualifikation in Fotografie, Informatik und Training. Seit über 15 Jahren schult Frank Werner mit seiner Firma eXtreme visual media engagierte Amateure, Profifotografen, Agenturen, Firmen und Universitäten.

www.xvm.de
www.pixelcomputer.de

In diesem Seminar wird gemeinsam mit den Teilnehmern ein auf maximale Bildqualität optimierter Arbeitsablauf erarbeitet. Vorgestellt werden aktuelle Aufnahmetechniken um das technisch optimale Bild zu machen und den maximalen Dynamikumfang bei bester Bildqualität zu erzielen.

Im ersten Seminarteil werden die Wissensgrundlagen für die optimale Qualität der Landschafts-, Natur- und Architekturfotografie vermittelt. So lernen die Teilnehmer das RAW Format optimal auszunutzen und je nach Kamera einen Dynamikumfang bis zu 16 Blendenstufen ohne HDR Techniken zu erzielen. Vorgestellt werden auch die Aufnahmetechniken wie Expose to the Right und Iso Invarianz und deren Anwendung. In den Zeiten von immer mehr Pixeln gehört auch die Beschäftigung mit den negativen Auswirkungen wie Beugung und Nyquist Frequenz dazu und wie man aus einer 36 bis 150 Megapixel Kamera das Beste herausholt. Praxisbeispiele zeigen was machbar und was nicht möglich ist.

Sowohl das Kleinbild- als auch das Mittelformat haben Vor- und Nachteile für die Landschafts-, Natur- und Architekturfotografie. Wie sieht es mit dem Dynamikumfang, der Schärfentiefe und der Bildqualität wirklich aus, und wem nutzt was? Eine Praxisdemonstration zeigt Möglichkeiten, aber auch Nachteile von Mittelformat-systemen wie z.B. der 50 Megapixel Fuji GFX, einem 150 Megapixel Phase One System und einer Alpa Fachkamera mit Shift- (Vermeidung stürzender Linien) und Tiltmög-lichkeit (Erweiterung des Schärfetiefenbereichs). Alpa Systeme werden von ca. 80% aller weltweit führenden Landschafts- und Architekturfotografen eingesetzt. Und natürlich werden auch preiswertere Alternativen für dieses Segment der Fotografie vorgestellt.

Im letzten Teil wird vorgestellt, wie mit optimalen Aufnahmen in Lightroom und in Capture One das Maximale aus den eigenen Bildern herausgeholt werden kann. Wie wird die optimale Schärfe, das minimalste Rauschen und der höchstmöglichen Dynamikumfang erzielt. Dazu gehört es, die RAW Tonwertkurve perfekt zu beeinflussen, mit Ebenen und selektiven Korrekturen zu arbeiten und Masken (Helligkeits- und Farbmasken) je nach den Möglichkeiten der Programme anzuwenden. Die perfekte Ausgabe für unterschiedliche Medien rundet den Seminar-Tag ab.

Den tabellarischen Seminar-Tag-Ablauf finden Sie hier. 

  

Der Seminar-Tag kostet € 57 (VVK) oder € 60 (TK)
und findet im Seminarbereich im Raum "S1 Sparkasse" statt.

 

 
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