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COUNTDOWN - 9

Die umfangreiche Foto-Weiterbildung ist traditionell ein wesentliches Programmelement der Internationalen Fürstenfelder Naturfototage. In 15 Workshops, die sich auf vier Tage verteilen, wird über einhundert Teilnehmern das Erlebnis „Fotografie" hautnah geboten.

Für fast alle Fotoworkshops gilt: Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf nur hier im Online-Shop. Restkarten werden dann noch an der Tageskasse angeboten.

Am Freitag geht es am zweiten Tag des Workshops „Gerührt & Geschüttelt“ mit Hans-Peter Schaub in das nahe gelegene Haspelmoor.

Durch das Naturschutzgebiet Haspelmoores führt ein Exkursionspfad. Dieser Pfad sollte nicht verlassen werden, da Hochmoorflächen äußerst trittempfindlich sind.

Im Haspelmoor werden die theoretischen Anregungen zu ungewöhnlichen Wegen der Aufnahme und Bildgestaltung umgesetzt. Bewegte Kamera, Langzeit- und Mehrfach-, gezielte Über- und Unterbelichtungen sind einige der Aspekte, die dabei Berücksichtigung finden.

Auch der Wildpark Poing bietet ausreichend Natur. Sogar für zwei Tierfoto-Workshops.

Gestartet wird um 9 Uhr. Die Workshops haben den gleichen Inhalt, die Theorie findet parallel in getrennten Räumen statt, jeweils geleitet von einem renommierten Naturfotografen.

Für beide Tierfotografie-Workshops können bis zum 31. März und je nach Verfügbarkeit Leihobjektive reserviert werden.

Thorsten Milse leitet den Canon-Tierfotografie- Workshop, während Martin Müllner den Olympus-Tierfotografie-Workshop leitet.

Nach der Theorie erfolgt der gemeinsame Bustransfer zum Wildpark Poing.

Es ist der wildreichste Park Deutschlands und bietet auf 570.000 m² die Möglichkeit, einheimische Wildarten aus der Nähe zu fotografieren. Vier Stunden lang mit Referenten-Unterstützung.

Nach Rückkehr erfolgt in den jeweiligen Seminarräumen die Verabschiedung.

Der Preis von je € 110 beinhaltet Bustransfer, Snack, Parkeintritt sowie die Glanzlichter-Feierstunde im Stadtsaal.

Ebenfalls um 9 Uhr startet der Fotowalk durch Fürstenfeldbruck.

Beim Workshop "Architektur und Technik" mit Paul Eschbach mit Fotowalk durch Fürstenfeldbruck steht die Praxis im Vordergrund. Die lebendige Stadt ist die Bühne, die in verschiedenen Stationen fotografisch umgesetzt wird. Um dabei viel an praktischer Fotografie zu lernen und sich mit Fotografen auszutauschen.

Dabei werden auch Orte besucht, in die man allein kaum hinkommt. 

Natur gibt es dann um 10 Uhr wieder.

Im Workshop „Abstrakte Naturfotografie“ werden von Peter Giefer und Anouchka Olszewski die Grundlagen der Wahrnehmung und Abstraktion erläutert, sowie Voraussetzungen und Ausrüstung.

Mit der eigenen Foto-Ausrüstung wird das Erlernte in vielen Praxisübungen unter Anleitung geübt und gefestigt. Die Fotos werden zum Abschluss exemplarisch gemeinsam besprochen.

Für alle genannten Workshops gibt es noch einige Eintrittskarten.

Freitags findet traditionell ein Seminartag statt.

Im von Frank Werner geleitetem Seminartag „Von Lightroom zu Photoshop“ wird ein hochwertiger Workflow für die (Natur)fotografie vorgestellt.

Bearbeitungstechniken für die RAW Bearbeitung werden vorgestellt, die über die normale Lightroom-Anwendung hinausgehen. Wenn die Bilder in Lightroom optimal bearbeitet wurden, werden im nächsten Schritt einige Bilder in Photoshop weiter optimiert.

Das Seminar richtet sich an Fotografen mit Lightroom Vorkenntnissen. Photoshop Vorkenntnisse sind von Vorteil, aber nicht Voraussetzung.

Am Nachmittag geht es dann erstmals in den Stadtsaal.

Dort zeigt Bernd Wasiolka um 16 Uhr "Wildes Namibia".

Die vielfältigen Lebensräume in Namibia faszinieren mit Gräsern und Bäumen, mit Felsen und Sanden, mit Dünen und Bergen, mit Ebenen und Flussbetten und mit zahlreichen Tieren als ihre wilde Seele.

Beeindruckende Bilder aus einem wunderschönen Land mit vielen Lebensräumen.

Nach diesem Vortrag wechseln die Aktivitäten in die Kulturwerkstatt Haus 10.

Dort startet um 17.30 Uhr die Ausstellungseröffnung der Gewinnerbilder des "Brucker Buidl", dem Foto-Wettbewerb für die Region Fürstenfeldbruck.

Gesucht wird in diesem Jahr unter dem Motto „Wasser“ ein Bild, welches Wasser in jeder Form zeigt und einen direkten Fürstenfeldbruck-Bezug hat.

Einsendeschluss ist  am 15. März 2020.

Um 18 Uhr erfolgt in der Kulturwerkstatt die Ausstellungseröffnung der Glanzlichter.

Ab 18.30 Uhr gibt es dann, wieder die im Stadtsaal, die Glanzlichter-Siegerehrung.

In der „Glanzlichter-Feierstunde“ werden erstmals alle 87 Siegerbilder auf die Leinwand projiziert, die anwesenden Gewinner werden auf der Bühne geehrt und nehmen ihre Preise entgegen.

Und diese Bilder sind alle herausragende Aufnahmen aus der Natur.

Der COUNTDOWN - 8 erklärt Ihnen etwas mehr darüber, was es alles während der Naturfototage zu sehen gibt.

Hier können Sie Online Eintrittskarten bestellen.

 

 
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