Glanzlichter in Bonn
Das Naturkunde Museum Koenig von 1934 blickt auf eine spannende Geschichte zurück, die eng mit der Historie der Bundesrepublik Deutschland verbunden ist. Nach dem Zweiten Weltkrieg war die große Ausstellungshalle mit ihrem Glasdach der einzige große repräsentative Versammlungsraum, der in Bonn zur Verfügung stand.
So fand am 1. September 1948 im Lichthof des Museums die Eröffnungssitzung des Parlamentarischen Rates statt, der das am 23. Mai 1949 offiziell verkündete Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland erarbeitete. Das Museum ist daher stolz darauf, sich als Geburtsort der Bundesrepublik bezeichnen zu können.
Und auch die „Glanzlichter der Naturfotografie“ blicken auf eine lange Geschichte in Bonn zurück, denn das Naturkundemuseum zeigt bereits seit den Glanzlichtern 2003 die jährlichen Siegerbilder.

Nach den Begrüßungsworten von Museumsdirektor Prof. Bernhard Misof findet die Präsentation der „Glanzlichter 2025“ im Museumshörsaal statt. 76 Gäste sehen sich die detaillierten Erklärungen zu einigen Siegerbildern an. Unter den Gästen ist auch eine diesjährige Gewinnerin persönlich anwesend.
Nach der informativen Präsentation stärken sich die Besucher an einem reichhaltigen Fingerfood-Büfett und mit zahlreichen Getränken, alles liebevoll vorbereitet von den Mitarbeitern des Museums.
So gestärkt sehen sich die Besucher die Gewinnerbilder auf einer großzügigen Ausstellungsfläche an. Beim anschließenden Rundgang durch die Ausstellung wird noch das eine oder andere Bild von Mara Fuhrmann erklärt.

Noch bis zum 18. Januar 2026 sind im Museum Alexander Koenig in Bonn die Siegerbilder der „Glanzlichter 2025“ ausgestellt.
|