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COUNTDOWN 5

Der erste Vortrag der Fürstenfelder Naturfototage am Donnerstag bietet auch zusätzlich wieder Live-Musik.

Wenn Ulla Lohmann die Besucher auf „47 Berge“ und ihrem Abenteuer Europa in 47 verschiedene Länder entführt, dann kommt die Musik zu dieser Vortragsreise nicht vom Band.

Denn am Konzertflügel sitzt Sebastian Hofmann und begleitet die packende Reise-Reportage aus den verschiedenen Ländern mit seinem Klavierspiel.

Bereits am Vormittag spricht sie im Seminarraum über „Reportagefotografie“, über Themenfindung, Umsetzung, Inhalte, Bildauswahl, Ausrüstung, Motivfindung, Bildbearbeitung mit Bildbesprechung.

Am Freitagabend heißt es „Wildes Namibia“ mit Bernd Wasiolka. Seit fast 20 Jahren lebt der Tierökologe im südlichen Afrika, wo die vielfältigen Lebensräume mit Gräsern und Bäumen, mit Felsen und Sanden, mit Dünen und Bergen, mit Ebenen und Flussbetten und mit zahlreichen Tieren beeindrucken.

Durch die vielen Jahre in Namibia entstand dabei auch sein neuester Bildband „Wildes Namibia“, den der selbständige Tierfotograf an seinem Stand im Fotomarkt anbieten wird. Und er bietet natürlich auch Fotoreisen in die Wildnis Namibia an.    

Auch der Vortrag am Samstagabend entführt mit Lorenz A. Fischer nach „Afrika – Die Savanne erwacht“.

Aber der Schweizer bietet am Samstag und am Sonntag auch jeweils ein Seminar zur Naturfotografie an.

Am Samstag gibt in seinem Seminar „Die Kunst der Landschaftsfotografie“ Praxistipps mit vielen Bildbeispielen zur Komposition perfekter Landschaftsbilder. Am Sonntag stehen dann Praxistipps mit vielen Bildbeispielen im Seminar „Die Kunst der Tierfotografie“ im Mittelpunkt.

Den Sonntag beginnt am Morgen Sven Meurs mit seiner „Großstadt Wildnis“, denn die Zerstörung ihrer eigenen Lebensräume drängt immer mehr Tiere aus der Wildnis in die Großstadt.

Unbemerkt von uns Menschen sind die Großstädte von Wildschweinen, Füchsen, Bibern und Steinkäuzen erobert worden. Und so haben die Tiere Nischen in unserem Umfeld gefunden, in denen sie überleben und sich ausbreiten können.

Über diese Wildnis in der Großstadt hat der Kölner ein Buch geschrieben, indem er dutzende wilder Stadtbewohner vorstellt, die alle ihre eigenen Wege gefunden haben, mit uns Menschen zurecht zu kommen.

Vor allem möchte er aber auf die Schönheit und Außergewöhnlichkeit der Stadtnatur aufmerksam machen. Und auf die Tiere, die uns doch so oft verborgen bleiben.  

Sonntagnachmittag steht dann der Lokalmatador auf der Bühne.

Norbert Rosing aus Grafrath im Landkreis Fürstenfeldbruck stellt sein „Wildes Deutschland“ vor, denn der Naturfotograf bereist seit über 30 Jahren sein Heimatland von den Küsten bis zu den Alpen.

Doch dieser Lebensraum ist bedroht, denn die Natur in Deutschland verändert sich zusehends: die Energiewende schlägt Schneisen in die Wälder und Monokulturen breiten sich bis zum Horizont aus.

Den Vortragsreigen beendet am Sonntagnachmittag mit Bernd Römmelt der Referent, der die Internationalen Naturfototage nach Fürstenfeldbruck geholt hat.

Über „Heimspiel – das bayerische Alpenvorland“ sagt der Münchner selbst, dass die Arbeit an diesem Projekt die vielleicht wertvollste und schönste Zeit seines Lebens ist. Vor dem Hintergrund zunehmender Urbanisierung in den Alpen ist es gleichzeitig ein Aufschrei, diese auch seelische Heimat nicht zu verderben.

Und Bernd Römmelt zeigt auch zum ersten Mal seine neue Fotoausstellung zu seinem Vortrag, großformatige Landschafts-aufnahmen zwischen 1x1 Meter und 1x2 Meter groß.

Bereits am Freitag spricht er im Seminarraum über seine „Bergfotografie“, über Kondition, Ausrüstung, Motivfindung, Bildbearbeitung mit Bildbesprechung.

Der COUNTDOWN - 4 erklärt Ihnen, welche Aktionen auf den Wiesen angeboten werden.

Hier können Sie Online Eintrittskarten bestellen.

 

 
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