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Nachlese

 

12.800 Besucher
reisten im Veranstaltungsforum durch „Afrika“

 

Das diesjährige Thema „Afrika“ mit den verschiedenen Vorträgen und einem beeindruckenden Rahmenprogramm waren so interessant, dass 12.800 Besucher an den vier Tagen zu den verschiedenen Programmpunkten in das Veranstaltungsforum in Fürstenfeldbruck strömten.

In zehn Vorträgen wurden die verschiedenen afrikanischen Länder, Landschaften und Lebensräume vorgestellt. Und sogar das Wetter passte sich in diesem Jahr diesen verschiedenen Lebensräumen an und bot von strömendem Regen bis strahlendem Sonnenschein alle Wetterlagen.

Traditionell steht am Donnerstag und Freitag die Weiterbildung auf dem Programm. An den sieben angebotenen Workshops nahmen 128 Fotografen teil. Doch beim Filmen auf dem Klosterareal, der Naturfotografie im Nymphenburger Schlosspark und der Tierfotografie im Wildpark Poing gab es vorherrschend regnerisches Wetter. In den drei Seminaren saßen auch noch einmal 117 Teilnehmer, wobei erstmals ein Seminar zur Lichtfeldtechnik der Lytro Illum angeboten wurde.

Passend zum Thema startete am Donnerstagabend das Programm mit einem Afrika-Vortrag mit Chor-Konzert. Immanuel Schulz und der Afrika-Chor Heidelberg begeisterten die 375 Zuschauer mit einer Mischung von Bildern auf der Leinwand und den entsprechenden Geschichten, sowie einem Chorgesang, bei dem der afrikanische Kontinent im Vortragsaal lebendig wurde.

Am Freitag stand die Ausstellungseröffnung durch den Fürstenfeldbrucker Oberbürgermeister Klaus Pleil und die Siegerehrung der Gewinner der „Glanzlichter der Naturfotografie 2015“ in Anwesenheit von Wolfgang Rau. Präsident des Deutschen Verbandes für Fotografie, auf der Bühne im Stadtsaal im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Am Wochenende präsentierten im Stadtsaal nationale und internationale Referenten „Afrika“. Die verschiedenen Länder und Landschaften stießen auf großes Publikumsinteresse, so dass die acht Vorträge mit 483 bis 587 Besucher gleichbleibend gut besucht waren.

Herausragend waren dabei der Vortrag von Reiner Harscher „Unterwegs zu den Big Five“ und Jörg Ehrlich mit „Botswana – Safari-Paradies Okavango-Delta“. Einen technisch sehr aufwendigen und abwechslungsreichen Vortrag zeigte Benny Rebel, weil er neben Foto- und Filmsequenzen auch einen eigens produzierten 3D-Teil präsentierte.

Auf den Fürstenfelder Naturfototagen wurde auch diesmal wieder Deutschlands größter öffentlicher Fotomarkt aufgebaut. In den verschiedenen Sälen, auf mehreren Etagen, und im Außenbereich wurden 142 Ausstellungsstände aufgebaut und 357 Mitarbeiter standen am „Wochenende der Fotografie“ als Ansprechpartner für die Besucher zur Verfügung.

Der große afrikanische Markt war zugleich akustisches und optisches Highlight. Zu Trommelklängen gab es Kamelreiten, afrikanisches Kunsthandwerk, reisemedizinische Beratung und viel Information, auch über die Probleme auf dem afrikanischen Kontinent. Die 17 Meter große Outdoor-Installation der „Big Five“ war ein echter Hingucker.

Auch sonst gab es auf der über 7.200 Quadratmeter großen Veranstaltungsfläche viele Aktivitäten. Eine der publikumswirksamsten Attraktionen war die Greifvogel-Flugvorführung an der Flugwiese. Hier sorgten die 16 ausstellenden Firmen der Sportoptik- und der Kameraindustrie mit Ferngläsern, Beobachtungsfernrohren und Teleobjektiven dafür, dass auf 68 Metern Länge die Flugwiese erstmalig an vier Seiten den Besuchern zum Testen zur Verfügung stand.

Dieses attraktive Programm ließ 12.800 Besucher zu den 17. Internationalen Fürstenfelder Naturfototagen strömen. Am Samstag sorgten in erster Linie Naturfotografen aus ganz Europa dafür, dass bei 22°C und strahlendem Sonnenschein 7.500 Besucher gezählt werden konnten. Der Sonntag gehört dann den Besuchern aus der Region, doch bei wieder einmal regnerischem Wetter fanden nur 4.000 Besucher den Weg zu den Fürstenfelder Naturfototagen. 

Im nächsten Jahr führt vom 5.-8. Mai 2016 die Reise auf den 18. Internationalen Fürstenfelder Naturfototagen durch die „Tiefen und Höhen der Kontinente“.

Dann hoffentlich aber nur bei einem meteorologischen Hoch und nicht bei einem Tief, denn Regen gab es in diesem Jahr wieder einmal genug.

Weitere Informationen zum nächsten Jahr finden Sie demnächst auf dieser Homepage oder wir senden sie Ihnen nach einem Eintrag in unserem Newsletter zu.

 

 
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