COUNTDOWN - 4
Fotomarkt, Naturmarkt und Bauernmarkt, das sind die drei großen, eintritts-freien Anlaufstellen am Wochenende für die Besucher der Internationalen Fürstenfelder Naturfototage.
Bereits um 8 Uhr öffnen am 3. Mai die Bauern ihren Markt im Veranstaltungs-forum. Auf dem Bauernmarkt bekommen die Käufer selbsterzeugte Lebensmittel direkt vom Bauernhof. Und so bietet der Bauernmarkt in Fürstenfeldbruck neben regionalen Lebensmitteln mit erstklassiger Qualität und Frische auch Inspiration für eine gesunde und schmackhafte Küche.
Und wie appetitlich dies sein kann, können die Besucher gleich vor Ort probieren. Denn der Bauernmarkt bietet bis 12 Uhr am Samstag eine schmackhafte Alternative zu den anderen Verköstigungsmöglichkeiten auf dem Klostergelände.
Auf dem Gebiet des Naturschutzes haben die Fürstenfelder Naturfototage Maßstäbe für Foto-Festivals gesetzt. Und in der Tradition der Ausstellungen der letzten Jahre über "Lebensraum Regenwald", "Meeressäuger", "Deutsche Nationalparke" und "Aktiver Vogelschutz" folgt nun im Naturmarkt, passend zum diesjährigen Thema "Sand • Steine • Berge", der "Schutz der Berge".
Um die Bergwelt zu schützen, die auch die letzte Zuflucht für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten ist, kommen verschiedene Umweltschutzorganisa-tionen ins Veranstaltungsforum. So informieren der Deutsche Alpenverein, Mountain Wilderness und der Nationalpark Berchtesgaden, als ein-ziger deutscher Hochgebirgsnational-park, über ihre Aktivitäten zum Schutz der Berge.
Schon seit Jahren ist auch Greenpeace unter den Ausstellern im Naturmarkt vertreten und die Umweltschutzorganisation wird in diesem Jahr die Besucher über die zunehmende Desertifikation aufklären. Denn Desertifikation hat zunächst nichts mit der Landschaft Wüste zu tun, sondern kennzeichnet die Zerstö-rung der natürlichen Ressourcen Vegetation, Wasser und Boden als Folge zu intensiver Nutzung durch uns Menschen. Weitere überregionale Naturschutzorganisationen informieren über ihre Aktivitäten zum Naturschutz.
Der Naturmarkt hat die gleichen Öffnungszeiten wie der Fotomarkt: Samstag von 9 Uhr bis 18 Uhr und Sonntag von 9 Uhr bis 16 Uhr; 16 Stunden gebündelte Kompetenz auf engstem Raum.

Nur durch eine Tür vom Bauernmarkt getrennt wird der große kostenlose Fotomarkt ausgerichtet. Auf zwei Etagen und damit auf 1.400 Quadratmetern, sowie auf weiteren Flächen im Außenbereich stehen über 150 Mitarbeiter von über 70 Ausstellern für die Besucher als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. 16 Stunden lang werden den interessierten Besuchern die neuesten Kameramodelle vorgestellt, das entsprechende Spezialzubehör erklärt und umfangreich zu allen Themenbereichen der Fotografie informiert. Und wer eine Verlängerung wünscht, hat die Möglichkeit mit einer Dauerkarte bei Bothe’s Barbecue die Gespräche fortzusetzen. Über die verschiedenen kostenlosen Aktionen im Fotomarkt erfahren Sie mehr im Countdown 3.
Neben Bauernmarkt, Naturmarkt und Fotomarkt wird der große Außenbereich im Kloster Fürstenfeld zu einer weiteren attraktiven Anlaufstelle für die Besucher. Auf der Flugwiese wird wieder die spektakuläre Greifvogel-Flugshow der Greifvogelstation Hellenthal präsentiert. Namhafte Fernoptik-Anbieter laden zu einem großen Fernglastest ein und auch die großen Kamera-Hersteller sind mit ihren langbrennweitigen Tele-Objektiven an der Flugwiese vertreten. Auf der Kletterwiese lädt der 7 Meter hohe Kletterturm zum Erklimmen ein. Und auf dem Gipfel kann der Bergsteiger von sich ein Gipfelfoto machen. Im Stadtsaalinnenhof macht in diesem Jahr neben dem Fuji FotoMobil auch der Canon Truck Station in Fürstenfeldbruck.
Der COUNTDOWN - 3 informiert im Detail über die verschiedenen kostenlosen Aktionen der Aussteller.
Achtung: der Online-Kartenverkauf endet am 20. April 2008.
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