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  07.07.2014
  Liebe Mara - lieber Udo

soeben von einer Reise heimgekehrt, stürzen wir uns auf Eure homepage, um uns über die ,Glanzlichter 2014' (an denen wir heuer leider nicht selber teilnehmen konnten, zu informieren. Nach etlichen Berichten war FFB auch heuer wieder der schon über viele Jahre gewohnte Erfolg - und das spricht ganz einfach für die hohe Qualität der Veranstaltung.

Und dann . . . der Blick ins Gästebuch - und was erleben wir da? ein déjà vue der Sonderklasse!

Da war doch vor drei Jahren auch so ein Schlaumeier, der sich im Gästebuch als "kritische Kapazität" unglaublich aufgeführt hat - er wusste einfach alles besser, die Jury hat keine Ahnung und der Jahres-Wettbewerb ist eine geschobene Sache - nur leider entpuppte sich der "Fachmann" als "fotografische Niete" - zB. mit der Belehrung, dass man nicht , Schärfentiefe' sondern ,Tiefenschärfe' sagt . . .

. . . und nun eine Franziska - die Euch Beiden den dringenden Rat erteilt: "Seien Sie ehrlich und streichen diesen Satz aus dem Wettbewerb, dann können Sie jurieren wie sie wollen und ich würde meine Klappe halten." DAS wäre von Beginn an g'scheiter gewesen! Das mit der Klappe halten . . .

. . . und dann noch der gute Götz, der zwar einen Biber von einem Dachs unterscheiden kann - aber halt leider keinen Witz versteht . . .

Lasst Euch von solchen Leuten nicht "verschlaumeiern" - behaltet bitte die gewohnte Linie bei - dann wird auch 2015 wieder der Erfolg, den Ihr Euch hart erarbeitet und verdient habt!

Liebe Grüße aus Wien - Günther

Günther Groll
Österreich
 
  03.06.2014
  Liebe Frau Fuhrmann

Es freut mich, dass Sie sich die Mühe machten, auf mein Posting zu antworten.
Allerdings macht mich die Antwort sehr nachdenklich:

Bin ich naiv, wenn ich glaube, dass an einem solchen Wettbewerb das einzelne Bild bewertet wird und nicht allfällige frühere Meriten eines Fotografen?
Jedenfalls muss ich das aus dem Hinweis auf die früheren Teilnahmen von Herrn Sbaraglia herauslesen.

Bin ich naiv, wenn ich glaube, dass die Ausrüstung eines Fotografen keinen direkten Einfluss auf die Jurierung haben sollte?
Jedenfalls muss ich das aus dem Hinweis auf das Tonwertsetting in der Kamera herauslesen. Man darf also die Tonwerte überziehen, wenn das die Kamera erlaubt, nicht aber wenn man es mit Photoshop macht? Sorry, das ist Haarspalterei und das kann niemand ernst nehmen.

Bin ich naiv, wenn ich glaube, dass die Jurymitglieder die Wettbewerbsbeschreibung und -regeln gelesen haben und kennen?

Nein, Sie haben nicht dazu beigetragen, die Entscheidung zu verstehen, im Gegenteil, sie ist für mich noch unverständlicher geworden und zementiert meine Auffassung: Wenn Sie einen Satz wie diesen

"Das Überziehen der Tonwerte, harte Kontraste, Überschärfen und unnatürliche Farben sind nicht förderlich auf dem Weg zum Gewinnerbild."

in die Beschreibung des Wettbewerbes schreiben, darf ein solches Bild nicht ausgezeichnet werden PUNKT. Alles andere ist ein Verschaukeln (man könnte auch ein weniger salonfähiges Wort verwenden) der übrigen Teilnehmenden.

Seien Sie ehrlich und streichen diesen Satz aus dem Wettbewerb, dann können Sie jurieren wie sie wollen und ich würde meine Klappe halten.

Mit freundlichen Grüssen

Franziska Iseli
Franziska Iseli
Schweiz
 
  01.06.2014
  Liebe Frau Iseli,
vielen Dank für Ihren Eintrag in unser Gästebuch. Gerne geben wir Ihnen zu Ihrer Kritik eine Antwort.

Herr Sbaraglia ist seit vielen Jahren ein Teilnehmer und auch als Gewinner dabei. Heute ist es möglich, in der Kamera bereits die Tonwerte festzulegen, z.B. kann meine Kamera bereits das Bild als leuchtend, lebendig, strahlende Farbe etc. abspeichern, so dass die Bearbeitung am Computer entfällt oder minimiert wird.

Die Jury hat bei der Entscheidung die Bearbeitung des Bildes im Rahmen der Wettbewerbsbedingungen als vertretbar gefunden.

Wie Sie schon erwähnten, bleibt bei jedem Betrachter ein anderer Eindruck. Wir hoffen unsere Ausführung hilft Ihnen dabei, unsere Entscheidung zu verstehen.

Mara Fuhrmann

 
  31.05.2014
  Liebe Jury des Glanzlichter-Wettbewerbs

Ich freue mich über die vielen tollen Bilder, die Sie im Rahmen der Jurierung ausgesucht haben. Mit vielen Ihrer Entscheidungen bin ich sehr einverstanden, mit ganz wenigen etwas weniger.

Ich bin mir bewusst, dass die Jurierung eine sehr individuelle und subjektive Arbeit ist, aber eine Auszeichnung kann ich überhaupt nicht verstehen und finde sie sogar ein Hohn der Wettbewerbsbedingungen. Da stand nämlich: "Das Überziehen der Tonwerte, harte Kontraste, Überschärfen und unnatürliche Farben sind nicht förderlich auf dem Weg zum Gewinnerbild."

Wie um Himmels Willen begründen Sie denn den 1. Preis in der Sektion Säugetiere? Dieses Bild zeigt genau das, was der Wettbewerb offensichtlich nicht wünschte und gibt damit auch ein völlig falsches Signal IMHO.

Für die anderen Teilnehmer ist es frustrierend, dass ein Bild, das die Regeln des Wettbewerbs mit Füssen tritt, ausgezeichnet wird.

Ich bin gespannt auf allfällige Erklärungen.

Franziska Iseli

Franziska Iseli
Schweiz
 
  23.05.2014
  Liebe Mara Fuhrmann,lieber Udo Höcke,
obwohl wir seit vielen Jahren die hohe Qualität der Vorträge in Fürstenfeldbruck gewohnt sind, war 2014 ein unbeschreiblich schönes Erlebnis! Bildqualität und Rhetorik haben massenweise Glückshormone in uns gebildet, obwohl wir eher kritische Menschen sind! Herzlichsten Dank für Ihre Leistung! Ihre Maria+RolfWallner
Maria und Rolf Wallner
D
 
  21.05.2014
  Sehr geehrter Herr Glock,

vielen Dank für Ihren Eintrag ins Gästebuch, den wir wie alle sachlichen Kritiken gerne veröffentlichen. Leider neigt der Mensch dazu sich negativ öffentlich (Gästebuch) zu äußern, während die positiven Kritiken meist persönlich an uns (Kontaktformular) geschrieben werden.

Zum Material:
Alu Dibond ist das Material, welches für Ausstellungen in der heutigen Zeit überwiegend verwendet wird. Sicher haben Sie bemerkt, dass nicht nur die Glanzlichter-Ausstellung auf diesem Material präsentiert wurde, auch die Ausstellung König: Fledermäuse und die Ausstellung Häusl: Bären, verwendeten dieses Material. Wir werden auf keinen Fall wieder zurück zur alten Präsentation gehen.

Zu den Farben:
Für alle Präsentationen der Glanzlichter, wie Internet, Projektion der Siegerehrung, Referenz-Buch auf Fotopapier in der Ausstellung, wurde die gleiche Datei als Ausgangsmaterial genutzt. Sicher haben Sie das Referenz-Buch in der Ausstellung gesehen, welches die Bilder auf Fotopapier gedruckt zeigte (analog zur bisherigen Ausstellung).
Bei den bisherigen Ausstellungen wurden die Bilder hinter Opti-White Float Glas präsentiert. Diese Präsentation führte trotz des hochwertigen Glases zu Verlust von Farbe und Kontrast. Zusätzlich verstärkten Reflexionen diesen Effekt. Auch hier war der ungerahmte Fotoabzug viel farbintensiver.
Auf Alu Dibond gibt es keine Reflexionen, da der Betrachter das Bild ohne Verluste sieht.

Zur Schärfung:
War das Bild hinter Passepartout 28x43 cm (1204 qcm) groß, wird es jetzt auf Alu Dibond mit 36x54 cm (1944 qcm) präsentiert, das ist 1,6mal größer als bisher. Bei diesen größeren Abbildungen lag die Dateigröße der Bilder bei durchschnittlich 200 ppi; die kleinste Datei hatte nur 114 ppi.
Natürlich müssen dafür einige Dateien für dieses Maß interpoliert und nach geschärft werden.

Obwohl wir im Vorfeld Tests auf Alu Dibond durchgeführt haben, kann man nicht erahnen, wie die endgültigen Siegerbilder dann auf diesem Material abgebildet werden. Sicher wird sich im Laufe des Umgangs mit diesem Material die Abbildung einspielen und Ihren Vorstellungen vielleicht näher kommen.

Bisher haben sich die Fotografen und Besucher über das neue Erscheinungsbild nur positiv geäußert. Aber sicher gibt es auch Betrachter, wie Sie, die dies anders empfinden.

Mit freundlichen Grüßen
Mara Fuhrmann
Mara Fuhrmann

 
  20.05.2014
  Geehrte Veranstalter der Naturfototage,

seit vielen Jahren besuche ich die Naturfototage in FFB. Auch dieses Jahr war der Besuch wieder sehr informativ. Ebenso waren die Wettbewerbsbilder hochkarätig.

Allerdings hat mir die Präsentation bzw. die Drucktechnik, mit der die Bilder dieses Jahr erzeugt wurden, gar nicht gefallen. Die Oberfläche war nahezu totmatt, die Farben wirkten für mich weitgehend unnatürlich und künstlich. Die Anmutung der Bilder hatte für mich sehr wenig mit Fotos zu tun. Das mag evtl. zu malerischen oder grafischen Motiven passen, nach meinem Empfinden aber nicht zu Naturfotos. Es ist schon enttäuschend, wenn ein funkelndes Auge eines Wildtieres von einer müden, totmatten Oberfläche blickt.

Außerdem sind mir bei fast allen Bildern deutliche Halos um kontrastierende Strukturen sehr negativ aufgefallen. Ist das eine Eigenschaft des gewählten Druckverfahrens oder wurden die Bilder für den relativ großen Ausdruch so übermäßig geschärft?

Ich kann nur empfehlen, im nächsten Jahr ein anderes Druckverfahren zu verwenden. Das diesjährige wird meines Erachtens den Mühen der Fotografen und der fotografischen Bildqualität nicht gerecht.

Über eine Rückmeldung/Stellungnahme würde ich mich freuen.

Mit freundlichem Gruß
Peter Glock
Deutschland
 
  20.05.2014
  Sehr geehrter Götz Kerger,
Mannomann, das ist ein Witz, den Sie nicht verstanden haben.
Dies ist selbstverständlich ein Biber und so steht es auch in den Erklärungen im Glanzlichter-Buch. Und kein Dachs, dies steht nämlich nirgends. Der Biber ist entsetzt über den DAX, und dies steht für "Deutscher Aktien Index".
Was ist jetzt daran peinlich: dass wir einen Witz so schlecht erzählt haben, dass wir ihn im nachhinein erst einigen Personen erklären müssen.

Mit freundlichen Grüßen
Udo Höcke
Udo Höcke

 
  17.05.2014
  Sehr geehrte Frau Fuhrmann,
sehr geehrter Herr Höcke,

viele Jahre haben wir die Naturfototage in Fürstenfeld besucht. Heuer bin ich zum ersten Mal aktiv dabei. Die Präsentation der Siegerbilder war ein unvergesslicher Event für meine Frau und mich.
Wir hoffen auf noch viele Fototage in dieser herrlichen Kulisse des Veranstaltungsforums in Fürstenfeld und wünschen Ihnen beiden weiterhin viel Erfolg.

Liebe Grüße aus Fürstenfeldbruck

Margit und Christian Horger
Christian Horger
Deutschland
 
  15.05.2014
  Mannomann, das,st doch ein Biber und kein Dachs. Peinlich!

Götz Kerger


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